
Infos und Checklisten
Fördergelder bei BAFA und KfW zu beantragen ist einfacher als gedacht.
Die folgende Übersicht zeigt Schritt für Schritt, wie Sie am besten vorgehen und die Checklisten helfen dabei, alle Unterlagen vollständig zusammenzustellen und sich optimal vorzubereiten.
Ganz wichtig: Der Antrag muss unbedingt vor dem Start der Sanierung gestellt werden. Bereits die vorbehaltlose (feste) Beauftragung eines Handwerkers gilt offiziell als Beginn der Maßnahme.
Die Anleitungen sind so aufgebaut, dass wir die erforderlichen Unterlagen für Sie erstellen und Sie den jeweiligen Förderantrag anschließend selbst online einreichen.
Auf Wunsch übernehmen wir natürlich -mit einer entsprechenden Vollmacht- auch den vollständigen Antragsprozess für Sie.
Eine Ausnahme bildet die Heizungsförderung: Dieser Antrag kann ausschließlich von Ihnen als Hauseigentümerin bzw. Hauseigentümer selbst gestellt werden.
Sanierungsfahrplan (iSFP)
BEG Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle
BEG Einzelmaßnahme Heizungsförderung
Checklisten
Diese Informationen und Übersichten werden fortlaufend aktualisiert und erweitert.
Die Antragstellung für die Bundesförderung für Energieberatung dauert ca. 20 bis 30 Minuten.
Konto im Portal einrichten:
Bitte loggen Sie sich im BAFA-Portal ein und legen ein Benutzerkonto an. Hierzu mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren und die E-Mail-Adresse im Anschluss bestätigen.
Antrag stellen:
Nach dem Login im Portal auf „+Neuer Antrag“ gehen und Folgendes auswählen:
„Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW)“
Dort sind einige Angaben zum Gebäude (Baujahr etc.) einzutragen.
Im Feld „Berater“ wird unsere Beraternummer eingegeben (diese wird rechtzeitig bereitgestellt).
Zuwendungsbescheid & Vor-Ort-Termin:
Nach Absendung des Antrages stellt das BAFA den Zuwendungsbescheid per Post oder digital zu. Die darin enthaltene Vorgangsnummer (EBW-Nummer) wird für die Erstellung des Sanierungsfahrplans benötigt. Nach Vertragsabschluss und Terminvereinbarung findet der Vor-Ort-Termin zur Bestandsaufnahme statt. Wie die Vorbereitung abläuft und welche Unterlagen benötigt werden ist hier aufgeführt:
Ausarbeitung & Abschlussgespräch:
Nach dem Vor-Ort-Termin erstellen wir den Sanierungsfahrplan für Sie. Ca. 2 bis 4 Wochen später findet ein Online-Abschlussgespräch statt, in dem der Sanierungsfahrplan ausführlich erörtert wird und ausreichend Raum für Ihre Fragen bleibt.
Abschlussunterlagen & Auszahlung:
Abschließend stellen wir Ihnen den iSFP, die Umsetzungshilfen, die Rechnung sowie die „Erklärung nach Durchführung der Energieberatung“ zur Verfügung. Die Erklärung wird unterschrieben und zusammen mit der Rechnung, dem Zahlungsnachweis und dem iSFP für das Hochladen ins BAFA-Portal von Ihnen bereitgehalten. Anschließend können Sie auf der Internetseite des BAFA die elektronische Verwendungsnachweiserklärung ausfüllen, die Daten eingetragen und die erforderlichen Nachweise hochladen, damit die Fördermittel an Sie ausgezahlt werden können.
Checkliste zum individuellen Sanierungsfahrplan
Der Vor-Ort-Termin
Um einen iSFP für Ihr Haus erstellen zu können, muss das Gebäude vor Ort genau analysiert werden.
Bitte unterstützen Sie diesen Prozess, indem Sie sich auf den Vor-Ort-Termin vorbereiten.
Ablauf der Vor-Ort-Begehung: !!!Zugang zu allen Räumen erforderlich!!!
Am Tag der Begehung wird das gesamte Haus vom Keller bis zum Dach genau unter die Lupe genommen. Bitte stellen Sie sicher, dass die folgenden Bereiche und Bauteile ungehindert geprüft werden können:
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Die Heizungsanlage und die Warmwasserbereitung (meist im Keller oder Hausanschlussraum.
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Jeden einzelnen Raum im Haus (inklusive ausgebauter oder nicht ausgebauter Dachböden).
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Jedes Fenster im Gebäude (zur Bestimmung von Alter und Zustand).
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Jeden Heizkörper bzw. jede Heizfläche (zur Erfassung der Thermostate und Heizkörpertypen, bei Fußbodenheizung der Heizkreisverteiler).
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Den gesamten Kellerbereich sowie alle Abstell- und Nebenräume.
Bitte sorgen Sie dafür, dass am Tag der Begehung die Fenster und Heizkörper frei zugänglich und nicht durch Möbel, Kisten oder schwere Vorhänge komplett zugestellt sind.
Benötigte Unterlagen
Für die Eingaben in das Berechnungsprogramm werden eine Reihe von Dokumenten benötigt. Je vollständiger die Unterlagen sind, desto genauer wird das digitale Abbild Ihres Hauses.
Pläne und Grundrisse (Gebäudegeometrie)
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Grundrisse von allen Etagen (Keller, Wohnbereiche, Dachgeschoss).
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Schnittzeichnungen des Hauses zur Ermittlung von Raumhöhen und Deckenstärken.
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Ansichtszeichnungen aller Hausseiten zur Berechnung der exakten Fensterflächen.
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Die Wohnflächenberechnung oder die Berechnung des Brutto-Rauminhalts.
Bauweise und bisherige Sanierungen (U-Werte)
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Die Original-Baubeschreibung des Hauses aus dem Baujahr.
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Nachweise, Rechnungen oder Datenblätter über bereits durchgeführte Sanierungen (z. B. nachträgliche Fassadendämmung, Dachsanierung oder früherer Fenstertausch).
Heizung und Anlagentechnik
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Der letzte Prüfbericht und der Feuerstättenbescheid des Schornsteinfegers.
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Technische Daten der Heizungsanlage (Hersteller, Modell, Baujahr, Leistung).
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Unterlagen zu Warmwasserspeichern, Lüftungsanlagen oder Klimageräten.
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Nachweise über eventuell vorhandene Solaranlagen, Photovoltaikanlagen oder Kamine.
Energieverbrauch des Hauses
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Die Heizkostenabrechnungen bzw. Energierechnungen (Gas, Strom bei Wärmepumpen, Pellets) der letzten drei Jahre.
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Öl-Lieferrechnungen der letzten drei Jahre (falls eine Ölheizung genutzt wird).
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Ein bereits bestehender Energieausweis des Gebäudes, falls vorhanden.
Persönliche Ziele
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Ihre persönlichen Sanierungsziele und Budgetvorstellungen (Notizen dazu, was Sie wann verändern möchten oder welche Bauteile ohnehin bald repariert werden müssen).
Angebote einholen:
Passende Angebote von Fachfirmen für die Sanierungsmaßnahme einholen und die Vergabeentscheidung treffen.
Prüfung & Konzept:
Das gewählte Angebot durch uns auf Förderfähigkeit prüfen lassen. Falls mehr als ein Drittel der Fenster-, Fassaden- oder Dachflächen betroffen sind, wird ein Lüftungskonzept erstellt.
Vertragsabschluss:
Den Vertrag mit der Fachfirma abschließen – zwingend mit einer auflösenden oder aufschiebenden Bedingung bezüglich der Förderung.
Projektbeschreibung:
Erstellung der Technischen Projektbeschreibung (TPB).
Antragstellung im Portal:
Bitte loggen Sie sich in das BAFA - Portal und richten ein Benutzerkonto ein.
Hierzu registrieren Sie sich bitte mit Ihrer E-Mail Adresse und einem Passwort, danach muss die E-Mail Adresse noch von Ihnen bestätigt werden.
Wenn Sie sich dann im Portal eingeloggt haben, dann gehen Sie bitte auf "+Neuer Antrag" und wählen
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG PT)
Geben Sie die von uns erstellte TPB-ID an und füllen den Rest des Antrages aus.
Umsetzung:
Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides kann die Maßnahme durchgeführt werden. Der förderkonforme Einbau wird durch uns vor Ort überprüft und dokumentiert.
Projektnachweis: Im Anschluss erstellen wir den Technischen Projektnachweis (TPN) in der die ordnungsgemäße Umsetzung der Maßnahme bestätigt wird.
Auszahlung: Mit der hierbei generierten TPN-ID können Sie nach Begleichung sämtlicher Rechnungen und dem Hochladen der erforderlichen Dokumente im BAFA-Portal die Auszahlung der Fördermittel abrufen.
1. Heizlastberechnung durchführen lassen
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 für das Gebäude erstellen lassen.
Diese ermittelt den genauen Wärmebedarf der Räume und stellt sicher, dass die neue Wärmepumpe optimal dimensioniert wird.
2. Planung & Angebote einholen
Die technische Planung ausarbeiten und passende Angebote bei Fachbetrieben einholen.
Hierbei wird eine detaillierte Liste aller förderfähigen Kosten (inklusive notwendiger Umfeldmaßnahmen) zusammengestellt, um das maximale Fördervolumen auszuschöpfen.
3. Passende Handwerker auswählen
Aus den vorliegenden Angeboten wird der passende Fachbetrieb für die Umsetzung und Montage der Wärmepumpe ausgewählt.
4. Liefer- oder Leistungsvertrag abschließen
Der Vertrag mit dem gewählten Handwerksbetrieb wird unterzeichnet.
Wichtig: Dieser muss zwingend eine förderrechtliche Klausel (auflösende oder aufschiebende Bedingung bezüglich der Förderzusage) sowie ein voraussichtliches Ausführungsdatum enthalten.
5. Bestätigung zum Antrag (BzA) erstellen lassen
Wir erstellen Ihnen dann bei der KfW die Bestätigung zum Antrag (BzA).
Damit wird eine eindeutige BzA-ID generiert, die für das KfW-Portal benötigt wird.
6. Förderantrag im KfW-Portal stellen
Im Portal „Meine KfW“ registrieren oder einloggen und den Förderantrag für den Heizungstausch mit der bei der Bestätigung zum Antrag generierten BzA-ID stellen
7. Förderzusage abwarten
Nach der elektronischen Prüfung übermittelt die KfW die offizielle Förderzusage.
8. Wärmepumpe einbauen lassen
Der Fachbetrieb baut die Wärmepumpe fachgerecht ein. Ein essenzieller Bestandteil der Installation ist der hydraulische Abgleich des gesamten Heizsystems, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.
9. Einbau dokumentieren & Bestätigung nach Durchführung (BnD) erstellen lassen
Der ordnungsgemäße und förderkonforme Einbau wird vor Ort überprüft und dokumentiert. Im Anschluss werden wir die Bestätigung nach Durchführung (BnD) erstellen, wodurch die BnD-ID für die Auszahlung
erzeugt wird.
10. Auszahlung beantragen
Im KfW-Portal können Sie dann mit der BnD-ID die Auszahlung der Fördermittel beantragen. Hierfür werden sämtliche Rechnungen und Zahlungsnachweise hochgeladen, damit der Förderzuschuss auf das angegebene Konto überwiesen werden kann.
Checkliste für die raumweise Heizlastberechnung DIN EN 12831
Damit die Heizlastberechnung für Ihr Gebäude präzise, schnell und reibungslos durchgeführt werden kann, haben wir für Sie diese Checkliste zusammengestellt. Bitte gehen Sie die Punkte vor unserem Termin durch.
1. Vorbereitung auf den Vor-Ort-Termin
Für die Erfassung der Gebäudedaten müssen alle Räume betreten und vermessen bzw. per LiDAR-Scanner digital erfasst werden. Bitte sorgen Sie für folgenden freien Zugang:
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Heizungsanlage: Der Heizungsraum sowie Verteilerkästen müssen frei zugänglich sein.
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Wärmeabgabe: Alle Heizkörper und Verteiler der Fußbodenheizung müssen gut sichtbar und erreichbar sein.
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Gebäudehülle: Fenster, Außentüren und Zugänge zum Dachboden oder Keller dürfen nicht durch Möbel oder Gegenstände verstellt sein.
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Zugang zu allen Räumen: Bitte stellen Sie sicher, dass am Tag der Erfassung alle Räume (inkl. Abstellräume, Keller und Dachboden) zugänglich sind.
Verifizierung: Sie können diesen Schritt ganz einfach überprüfen, indem Sie einmal durch das Haus gehen und kontrollieren, ob jedes Fenster und jeder Heizkörper ohne das Verrücken von Möbeln direkt erreichbar ist.
2. Benötigte Unterlagen und Pläne
Je vollständiger die Unterlagen vorliegen, desto genauer fällt das Ergebnis aus. Bitte legen Sie folgende Dokumente – sofern vorhanden – zum Termin bereit oder senden Sie mir diese vorab digital zu:
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Baupläne & Grundrisse: Geschossgrundrisse, Schnittzeichnungen und Ansichten des Gebäudes (inkl. Maßangaben).
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Baubeschreibung: Angaben zum Baujahr und zu den verwendeten Baumaterialien (z. B. Wandaufbau, Dämmung, Dachkonstruktion).
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Fenster- & Türendaten: Angaben zum Baujahr der Fenster sowie zu den U-Werten oder Glastype (z. B. 2-fach- oder 3-fach-Verglasung).
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Durchgeführte Sanierungen: Nachweise, Rechnungen oder Datenblätter zu bereits nachträglich durchgeführten Dämmmaßnahmen (Fassade, Dach, Kellerdecke) oder Fenstertauschen.
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Aktueller Grundbuchauszug: Wenn es sich um ein Gebäude mit mehreren Wohneinheiten handelt, legen Sie bitte einen aktuellen Grundbuchauszug bereit. Dies ist entscheidend, um den maximalen Förderbonus für mehrere Wohneinheiten geltend zu machen.
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Schornsteinfeger-Protokoll: Das letzte Messprotokoll der bestehenden Heizungsanlage.
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Verbrauchsabrechnungen: Heizkosten- oder Brennstoffabrechnungen der letzten 2 bis 3 Jahre als Vergleichswert.
Verifizierung: Prüfen Sie vorab, ob alle Dokumente lesbar sind und bei Sanierungsnachweisen die Maße oder Dämmstärken eindeutig hervorgehen.
Checkliste für die Erstellung von Energieausweisen
Verbrauchsausweis:
Die Erstellung eines Verbrauchsausweises erfolgt innerhalb weniger Tage, bitte senden Sie hierzu einfach Informationen zum Objekt, die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre (zusammenhängend), ggf. den alten Energieausweis sowie Ihre Rechnungsadresse an die folgende Emailadresse: mg@3e-check.de.
Sie erhalten erhalten Ihren neuen Verbrauchsausweis dann per Email zugesendet.
Bedarfsausweis:
Für die Erstellung eines Bedarfsausweises ist fast immer ein Vor-Ort-Termin notwendig, da der Sanierungszustand des Gebäudes ermittelt werden muss. Bitte schreiben Sie vorab einfach eine Email oder nutzen das Kontaktformular mit Ihrer Telefonnummer.
Sie erhalten dann einen Rückruf für die weitere Vorgehensweise.
Checkliste für den Wärmepumpen Pre-Check
1. Vorbereitung auf den Vor-Ort-Termin
Für die Erfassung der Gebäudes werden alle Räume betreten. Bitte sorgen Sie für folgenden freien Zugang:
-
Heizungsanlage: Der Heizungsraum sowie Verteilerkästen müssen frei zugänglich sein.
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Wärmeabgabe: Alle Heizkörper und Verteiler der Fußbodenheizung müssen gut sichtbar sein.
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Gebäudehülle: Fenster, Außentüren und Zugänge zum Dachboden oder Keller müssen erreichbar sein.
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Zugang zu allen Räumen: Bitte stellen Sie sicher, dass alle Räume zugänglich sind.
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Zählerkasten: Die Zentralelektrik muss erfasst werden können.
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Außenbereich: Das Außengelände wird besichtigt, im Hinblick auf mögliche Aufstellbedingungen für eine Wärmepumpe.
2. Benötigte Unterlagen und Pläne
Erforderlich:
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Baupläne & Grundrisse: Geschossgrundrisse, Schnittzeichnungen und Ansichten des Gebäudes (inkl. Maßangaben).
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Schornsteinfeger-Protokoll: Das letzte Messprotokoll der bestehenden Heizungsanlage.
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Verbrauchsabrechnungen: Heizkosten- oder Brennstoffabrechnungen der letzten 2 bis 3 Jahre als Vergleichswert.
Wünschenswert:
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Baubeschreibung: Angaben zum Baujahr und zu den verwendeten Baumaterialien (z. B. Wandaufbau, Dämmung, Dachkonstruktion).
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Wärmeschutznachweis: Bei Baujahren ab 1977.
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Anlagenschema der Heizungsanlage
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Fotos aus der Bauzeit: und/oder aktuelle Fotos.
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Exposee: Falls zur Hand, bei kürzlichen Kauf der Immobilie
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Verbrauchsabrechnungen: Heizkosten- oder Brennstoffabrechnungen der letzten 2 bis 3 Jahre als Vergleichswert.
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Aktuellen Energieausweis
Kontakt
3E-Check Energieberatung
Markus Grebing
Am Hommelshof 41
41352 Korschenbroich
02161 - 4737692
